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Observatorium von Arcetri

Das astrophysische Observatorium von Arcetri ist ein professionelles italienisches Observatorium, welches dem INAF angehört (Istituto Nazionale di Astrofisica).
hren Ursprung hat sie in der Sternwarte, welches an das Museum fϋr Physik und Naturgeschichte angeschlossen ist, in der Via Romana von Florenz. Nach den komplizierten politischen Geschehen in Zusammenhang mit der französischen Besetzung der Toskana wird das Museum eine Institution des Reiches von Etruria. Dies geschah auf das Wollen des Großherzogs der Toskana, Pietro Leopoldo, während 1807 die Königin von Etruria, Maria Luisa von Borbone, es als "Reale Museo" zur öffentlichen Lehre freigibt und so vier Professoren bestimmt werden.

Im Jahre 1807, Domenico De Vecchi, einer der Professoren, hielt einen theoretisch-praktischen Kurs ϋber Astronomie und ϋberdies beobachtete er astronomische und meteorologische Geschehnisse. De Vecchio widmete sich der Sternwarte des Museums und beobachtete die Position der Sterne, Kometen, Eklissen und Bedeckungen mit dem Ziel, die Zeit und Länge zu studieren. Nach seinem Tod ϋbernahm die Stelle der Franzose Jean-Louis Pons, welcher durch den Komet von Marseille bekannt wurde, und während seines Aufenthalts in Florenz weiter Kometen entdeckte.
1831 wurde der aus Modena stammende Optiker G. B. Amici vom Großherzog Leopoldo II gerufen um die Sternwarte zu fϋhren. Dieser, schon im Feld der Astronomie und der Geodäsie wegen seiner Objektive und Okulare bekannt, brachte von Modena seine Schϋler mit und ließ dadurch Florenz durch seine Traditionen in der Optik und der Präzisionmechanik wieder aufleben. Ihm sind der Bau von zwei Objektiven fϋr Teleskope zu verdanken, welche auch heute noch in der Sternwarte zu finden sind. 1859 wurde er von seinem Schϋler G. B. Donati abgelöst.
Donati nahm die Beobachtung des Himmels wieder auf und schlug den Bau eines neues Observatoriums auf einer höheren Ebene in der Umgebung von Florenz vor. Die Wahl fiel auf den Hϋgel von Arcetri, in der Nähe der Villa "Il Gioiello", wo Galileo seine letzten Lebensjahre verbrachte. Am 27. Oktober 1872 wurde das neue Observatorium eröffnet und Donati setzte sich dafϋr ein, daß es funktionierte, doch im Jahre 1873 starb er leider an der Cholera. Sein Nachfolger war Ernst Wilhelm Tempel, Lithograph und begeisterter Astronome: er widmente sich der Entdeckung und Beobachtung von Komenten, kleinen Planeten und Nebelflecken, von welchen er viele Zeichnungen und Aufnahmen anfertigte, welche ihm 1879 den realen Preis der Akademie von Lincei einbrachte.

Die Direktion der Sternwarte ging von 1895 bis 1921 an Antonio Abetti ϋber, welcher mit der Konstruktion der neuen und kompletten äquatorialen Montatur fϋr das Objektiv von Amici vielzählige Beobachtungen von Planeten und Kometen durchfϋhrte. 1921 widmete sich die Aktivität der Sternwarte vor allem der Erforschung der Astrophysik, alsdann sie auch offiziell zum "Astrophysischen Observatorium" wurde und Giogio Abetti, Sohn von Antonio, die Direktion ϋbernahm. 1924 wurde ein Sonnenturm gebaut im Andenken an G. B. Donati, 25 Meter hoch mit Spektrograph und Spektroheliograph, und weiters wurde das Objektiv von Amici mit einem stärkeren ausgewechselt, womit der Sternwarte ermöglicht wurde, die Sonnenphysik zu erforschen sowie die Sternenspektroskopie.
1925 wurde Giorgio Abetti der Lehrstuhl fϋr Astrophysik der Universität von Florenz zugesprochen und ein Jahr später, nach einem Dekret, wurde die Sternwarte Teil der Staatsobservatorien.

Florenz und Andere Observatorium Observatorium Von Arcetri
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