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Zwischen süßen Hügeln und geschichtereichen Ortschaften

Der erste Teil von dieser Strecke zeigt südlich des Arno die stimmungsvolle Aussicht und die strahlenden Landschaften der Hügel . Die Ebenen war im Mittelalter der Sitz der typischen Ortschaften, in denen die Arbeiter und Handwerker echte Kunstwerke verwirklichten: Goldschmiedenkunst, Leder- und Holz Bearbeitung, geschlagenes Eisen, Alabastergips, Mosaik und Vergoldung. Werden Sie hier, in den charakteristischen kleinen Straßen und Plätze, die echteste florentinische handwerkliche Tradition finden, sowie mit die Feinheit der geschichtlichen Paläste, die die reichen florentinischen Familien am Ende des '400 zu bauen anfingen weil diese Fläche Gegend für gesünder als die, sehr gehandelten im Norden, gehalten wurde.

Tecknische Karte:

Länge der Strecke zu Fuß:
  • von Piazzale Galilei bis Piazza Santa Felicità = etwa 1,5 km
  • von Piazza Santa Felicita ( Hinweg ) bis Piazza Santa Felicita ( Rückkehr ) = etwa 2,5 km

Benötigte Zeit::
Es ist eine von interessanten Halten reiche und ziemlich lang Strecke. Es ist also notwendig, den ganzen Tag zu benutzen, mit eventuellen Besuchen in den geschichtlichen geratet Läden eingeschlossen.

Strecke:
Gehen Sie aus Ihrem Hotel, biegen Sie nach links in die Viale Galileo ein und gehen sie bis zur Verkehrsampel dann wieder nach links in die eindrucksvolle Via San Leonardo . Die Straße, die ihr Name zur zum französischen Heiligen benannt ist, gelebt zwischen das Ende vom V und VI Jahrhundert und Beschützer der Gefangenen, betitelten Kirche muß, ist wie fast ein Flur, geschlossen von kleinen Mauern, jenseits deren erkennt man zwischen den Olivenbäume strahlende private Wohnsitze Villa Lauder . Kommen Sie also zu Chiesa di San Leonardo des XI oder XII Jahrhunderts, aber mehr Male restauriert. Auf der Innenseite steht die strahlende, von der Kirche Sankts Pier Scheraggio herkommende Pergamo des dreizehnten Jahrhuderts, von dem berühmte Persönlichkeiten wie Giano della Bella, Dino Compagni und Giovanni Boccaccio ihre Reden aussprachen. Ihr seid am Ende der S. Leonardo Straße fast angekommen, in der Nähe von der des vierzehnten Jahrhunderts Porta San Giorgio , das dem sechsten Kreis von städtischen Wänden gehört und zum Orcagna zugeschrieben ist, auf der ihr die Andreas von Pontedera Kopie St. Giorgio, der den Drachen tötet bemerken werdet. Il Forte di Belvedere das zu eurer Linke bleibt, wurde im 1590 von Ferdinando I bauen gemacht, um Florenz mit einer Burg, die von oben die Stadt verteidigen konnte, auszustatten, aber vor allem um den Schatz der Familie Medici zu bewahren. Der bequeme Zutritt vom Garten der Boboli erlaubte zu den Gliedern der Familie Medici eine sichere Zuflucht bei eventuellen Aufruhren. Heute werden zahlreiche Ausstellungen von Bildhauerei hier im Freien untergebracht. Den Bogen überwindet, schlagen Sie das steile Costa S. Giorgio ein; die Name kommt von der alten Chiesa di San Giorgio e dello Spirito Santo . Die Kirche, vorder pro Jahr Tausend, war eine von den wichtigsten priorie vom mittelalterlichen Florenz und hier führte der junge Giotto das Altarsgemälde mit der Madonna mit dem Kind in Thron und zwei Engeln aus, die heute im St. Stefano al Ponte Diözesan Museum ist. Der erste Teil der Straße ist von Villen mit Gärten umgeben, denen sie immer mehr dicht Gebäude von mittelalterlicher Installation ersetzen. Auf euer Rechte, zum n° 2, ist der Eintritt von Villa Bardini , gebaut im Jahr 1641 auf einer vorher bestehenden mittelalterlichen Installation. Sein Garten es ist von einer großen Barocken Freitreppe, , englischen Grünländern reich von Heil- und Ornamentalpflanzen, von Oliven- und Fruchtbäumen besetzen Geländestufen, wunderschönen Wäldchen und einem Land Park charakterisiert. Zum n° 17 steht das Haus Galileo Galileis wo seine Sternforschungen vom Türmchen des Wohnortes entwickeln konnte. Am Costa S. Giorgio Ende sind Sie in Piazza Felicita angekommen, woher der Teil Oltrarno, von Denkmälern, Gärten, Museen und denkmalsen Palästen reich zusammen mit der Läden der Handwerker, Goldschmiede, Restauratoren, die diese Zone für den echten noch lebenden Renaissancegeist einzige machen, anfängt. Chiesa Santa Felicita mit der des achtzehnten Jahrhunderts Fassade, erhebt sich auf dem Platz einer alten romanischen Kirche, Erbe eines paleocristlichen Tempels. Davor geht Corridoio Vasariano ,vorbei, vom granduca Cosimo I de' Medici gewollt, um mit einem aufgestockten Weg Palazzo Vecchio zu Palazzo Pitti zu verbinden, da gab es für die Prinze der Familie Medici auch die Möglichkeit, zur Messe aus Inneren der Kirche beiwohnen zu können. Tretet Sie ein, um einen von den größten Meisterwerken des Manierismus zu bewundern: Die Aussage von Pontormo und die von Brunelleschi geplant und von gleichen Pontormo mit Fresken bemalt Kapelle Barbadori. Gehen Sie vom Platz aus und biegen Sie nach rechts in Via Guicciardini ein. Während Sie durch Piazzetta dei Rossi gehen, schlagen Sie nach links Borgo S. Iacopo, einer von den ältesten Straßen in Oltrarno, dem anfänglichen Zug der älteste Mitteilungsarterie zwischen Florenz und Pisa Straße Pisana entsprechende, ein. Borgo S. Iacopo ist geschichtlich das erste der drei Ortschaften, das den Namen von "Ortschaft" bewahrt, während Borgo Pitiglioso in Via de' Bardi und Borgo di Piazza (Santa Felicita) in Via de' Guicciardini sich ändern. Lang die Strecke werden Sie die Reste von einigen Häusern-Türme bemerken können, wie jener des dreizehnten Jahrhuderts Rossi Cerchi mit Fontana del Bacchino , zum Giambologna zugeschrieben. Noch weiter werden Sie andere drei Türme treffen: Torre dei Barbadori , mit Efeu bedeckt torre dei Ramagliati , und zur Kreuzung mit Via Toscanelli, la Torre dei Belfedrelli , die auf die Fassade die Kopie der von glasierten Terrakotta von robbiana Schule Verkündigung hat. Sie sind schon in jenes alten Straßengewebe von Läden und Handwerkern, die Gegenstände von Papier, Leder, Keramik und andere Schwiegersöhne erzeugen eingetreten. Zahlreiche sind in dieser Zug die Antiquitätenhändler wie Luzzetti zum n°28/r, dessen Geschäft in dem alten Torre degli Angiolieri gelegt ist und seit '300 bis '600 kommende Kunstwerke, zwischen denen wunderbare "Goldböden" ausstellt. Auch der Silberschmied Paolo Strohhaufen zum n°41/r hat sein Labor in einem Haus-Turm, der vielleicht von die Familie Sapiti gehört. Im Inneren, außer den Uberrest des mittelalterlichen Baus, sind die Reihe von alten Geräten, mit deren bestellten Gegenständen ausgeführt wurden und der Sammlung der Gegenständenzeichnen zu verwirklichen interessant. Wenn auch die Mittagessenuhr nicht wäre, halten Sie in Trattoria Cammillo zum 57/r. Das Lokal, in einem Gebäude des XV Jahrhunderts eingesteckt, wurde wie Weinausschank und Weinkeller geboren und hält noch die traditionelle Austattungen. An die Wände stellen Werke von verschiedenen jungen Malern, die in die Hälfte des Jahrhunderts auf diese Weise die Rechnung begleichten. Wenn Sie die Bücher und die Kunstkopie lieben, besuchen Sie Cerdini zum n°26, dessen Geschäft im alten Cecco Angiolieri Turm ist. Der Antiquitätenhändler Bongini zum n°70/r hat sogar sein Restaurierungatelier in der ehemaligen Sakristei der Kirche San Iacopo Sopr' Arno. Die in dem XII Jahrhundert aufrechte Kirche, von einem von Weiß- und Grünmarmor (XII-XIII Jahrhundert) zu drei Bögen strahlenden Bogengang begabt, hat im Inneren des sieben-achtzehnten Jahrhunderts Gemälden der florentinischen Schule und einem des fünfzehnten Jahrhunderts holzernen Kruzifix. Jetzt sind Sie auf Piazza Frescobaldi angekommen. Hier stellt auf die rechte Seite des dreizehnten Jahrhuderts Palazzo Frescobaldi im 20. Jahrhundert restauriert, und an der Ecke mit dem Fluß, Palazzo della Missione auf dem des siebzehnten Jahrhunderts Fassade die Bilder der Großherzog der Familie Medici können beobachten werden. Ponte Santa Trinità , wurde im 1557 von Ammannati gebaut, und es bringt in den Öffnungen vier Jahreszeiten symbolisierende Statuen . Es wurde von den Deutschen im 1944 zerstört, und dann, nach sorgfältigen Lernen, mit der gebürtige Krümmung der Bögen, die seine Eleganz noch heute charakterisiert, wieder aufgebaut. Uberschreiten Sie den Platz und schlagen Sie Via di Santo Spirito ein. Eine Reihe von Palästen reihen sich auf diese Straße: zum n° 4 beobachten Sie die schöne Palazzo Capponi Hinterfassade; zum n° 5 und 7 öffnet sich des fünfzehnten Jahrhunderts Palazzo Machiavelli mit den charakteristiscen Vorsprungen auf die linke Seite; zum n° 32 erinnert ein Schild das Haus, wo Francesco Ferrucci, einer von den stolzesten Vertretern und den Verteidigern der florentinischen Republik, geboren wurde. Können Sie in den angrenzenden Gäßlein die Welt der Rahmenvergoldern, der Metallgegenständenrestauratoren, der Schmieden, der Geschlageneisenschmiede erforschen. Marchiani, zum n° 16/r, setzt den alten Beruf des Rahmenhersteller fort; diese Tätigkeit forterbet sich seit etwa Hundert Jahre vom Vater auf den Sohn. Auch in dieser Straße fehlt keinem geschichtlichen Wirtshaus: Trattoria Angiolino, zum n° 33, kennzeichnet sich für die hohe Qualität ihrer typischen toskanischen Küche. Das Lokal wurde von Pietro Annigoni besucht. Zur Kreuzung mit Via die Serragli biegen Sie nach links ein: in dieser Straße können Sie die schönen Paläste Mazzei, Pallavicini und Rosselli del Turco bewundern, zusammen mit den zahlreichen Geschäfte und der Trödlern und Bronzearbeiter geschichtliche Läden. Zum n° 10 werden Sie das Lamberto Bianchi Labor finden. Er führt einen von Lehrer auf den Schüler überlieferten Beruf aus: die Metallbearbeitung. Richten Sie dann nach rechts in Borgo della Stella und gehen Sie auf Chiesa del Carmine ein. Im 1268 bauten die Karmeliter hier eine monastische Gesamtheit. Der Brand des 1771 sparte wunderbarerweise die zwei seitlichen Kapellen: die barocke Cappella Corsini, mit den Foggini und Luca Giordano Meisterwerken und Cappella Brancacci, in der die weitberühmten Fresken von Masaccio, Masolino und Filippino Lippi sind. Wenden Sie also nach Richtung Borgo San Frediano, einer zwischen den volkstümlichsten Zonen in Oltrarno, für die Anwesenheit von Handwerkern und Antiquitätenhändlern charakterisiert. Tatsächlich zum n° 65/r finden Sie das für Restaurierung und Polieren der alten Möbeln Labor "Il Piumaccio d'oro", dessen Namen aus dem für das Polieren zu Geist gebrauchten Tampon kommt. Der Laden erhebt sich in einem des dreizehnten Jahrhuderts Palast, dessen alten Stall heute zu Möbelnausstellung bestimmt wird. Biegen Sie nach rechts ein und gehen Sie auf Piazza del Cestello, von Chiesa di San Frediano in Cestello beherrscht, ein. Der Name des Platzes kommt von den zisterziensischen "Brüder des Körbchens" genannten Mönchen her. Sie niederließen sich dort im 1628 und sie gründeten die Kirche und das Kloster. Die westliche Seite des Platzes ist vom massiven im 1695 gebauten "Granaio" Cosimos I geschlossen, costruito nel 1695 . Legen Sie Via del Piaggione, Vergrößerungsform von "piaggia" beziehungsweise spiaggia (=Strand), zum Boden in leichtem Gefälle auf der Arno berichtet zurück. Erreichen Sie Via und dann Piazza del Tiratoio, wo die Wollearbeiter die nassen Stoffe ausstreckten, um sie zu ziehen, während sie trockneten, zu den gewünschten Breiten. Erreichen Sie Via Lorenzo Bartolini; hier in l'Antico Setificio Fiorentino kann man alle die Phasen der Bearbeitung, vom Knäuel zum Lappen des Gewebes wiederfinden. Wenden Sie nach links und werden Sie in für die alten und zahlreichen Gemüsegärten und die Obstgärten, die sich zu den Wänden aufbürdeten, so genannt Piazza Verzaia sein, wo das majestätische Porta di San Frediano . Zu Andrea Pisano zugeschrieben, es wurde zwischen 1332 und 1334 gebaut, zu Garnison der alten Via Pisana. Seine Dimensionen lassen erahnen, daß es die majestätischste Tür des umgeben Mauers sein mußte, aber es blieb in Höhe unvollendet. Man kann noch die alten benagelten Flügel bemerken, die Eisenringe und zu seinem Gipfel die Lilie, Symbol der Stadt. Schlagen Sie noch einmal Borgo San Frediano ein und dann nach rechts, biegen Sie in Piazza de' Nerli ein. Dieser Namen kommt aus der Latiums Familie, die hier Häuser und Türme besaß. Setzen Sie in Via dell'Orto fort. Wenn Sie Piazza Piattellina, zur alten Anwesenheit eines "Tönemarkts" zustehender Name, überwinden, kommen Sie in Via Santa Monaca an. Der Heilige wurde das Kloster der augustinisch Nonnen, im 1440 gebaut und heute vom Jugendherberge besetzt, gewidmet. Nachdem Sie Via de' Serragli kreuztet haben, können Sie in der alten Weinkeller um n° 47/r anhalten, um die besten toskanischen und nationalen Weine zu kaufen oder kosten. Setzen Sie also in Via Sant' Agostino fort und kommen Sie auf Piazza Santo Spirito an. Der Platz ist einer zwischen die berühmtesten in Florenz und potentieller Mitte in Oltrarno. Im Mittelalter wurde die Fläche für die Anwesenheit der erbärmlichen und gestaffelte Wohnorte, zu offenen Räumen und Gemüsegärten verstreut, "le caselline" genannt. Auf dem Platz stehen zahlreiche Erquickungsplätze und Handwerks Läden wie Bini, in die Formen für Hüte spezialisiert. Zahlreiche Gebäude von bemerkenswertem architektonischem Wert, zwischen denen Palazzo Guadagni , an der Ecke mit Via Mazzetta, sein schönster Laubengang , der mit zwei Tassen und achteckigen Wanne Brunnen, die Statue von Cosimo Ridolfi tragen bei, den Platz zu verschönern. Chiesa di Santo Spirito , von Brunelleschi gezeichnet, dessen Innere die grunde Gründen der Basilica di San Lorenzo wiederholt, hat im Laufe der Jahren mit Kunstwerken von unschätzbarem Wert sich verschönert, sodass sie ein richtiges Museum geworden ist. Links von der Kirche, um n° 29, befindet sich der Zutritt zum Cenacolo di Santo Spirito, von Orcagna mit Fresken bemalt. Nach einem kurzen Zug in Via Mazzetta, werdeen Sie auf Piazza San Felice ankommen. Die Säule , die Cosimo I nach dem Sieg gegen Siena im 1572 stellen ließ, ist das Symbol des Machts der Familie Medici. Auch seit 1066 schon beurkundete Chiesa di San Felice , deren Renaissance Fassade zu Michelozzo zugeschrieben wurde, zeigt sich auf dem Platz. Führen Sie jetzt in die Straße, die die schönste, längsten und geräumigste war, wo die adeligen Familien von Florenz ihre Paläste bauen gelassen, ein. Deswegen heißt sie Via Maggio oder Via Maggiore. Heute ist die Straße der Antiquitätenhändler. Zwischen denen, um n° 18/r, Bartolozzi, dessen Antiquitätenhändlertätigkeit auf dem 1887 zurückgeht; um 28/r, la Galleria Antiquaria Chelini, im strahlenden Palazzo Peruzzi eingesteckt und in Hoherzeitgegenstände spezialisiert. Im Inneren des von Poccetti mit Grotesken verzierten prächtigen Palast, das zur venezianische Adlige , della nobildonna veneziana Bianca Cappello gehörten, werden Sie zwischen den originalen Feinbearbeitungen und den strahlenden bemalten mit Fresken Decken das Geschäft von alten Türkischen Gegenständen finden. Bevor in Via de' Vellutini einzuschlagen, anhalten Sie zum n° 13/r, um den Kunstladen Bartolozzi und Maioli und das Lager in der Ecke zu bewundern: es scheint, in einem richtigem Museum einzutreten! Durch Via de' Vellutini sind Sie auf Piazza de' Pitti, von großartigen florentinischen in Starkestein Palast beherrscht , angekommen. Der des fünfzehnten Jahrhunderts von Luca Pitti gewollte Wohnsitz wurde in den folgenden Jahrhunderten erweitert, um der Königsschloß der Familien Medici, Lorena und Savoia zu werden. Heute ist einer der wichtigsten Espositivort der Stadt. Dort liegen zahlreiche Museen von weltliche Ruf wie Galleria Palatina mit Appartamenti Monumentali verbindet, Museo degli Argenti mit Goldschmiedengegenständen, Knospen, Elfenbeine der Sammlungen der Familien Medici und Lorena, die bedeutende Galleria d'Arte Moderna, Museo delle Carrozze, Collezione Contini Bonacossi und Museo del Costume. Lang die Seite des Platzes stellt zu Palast Pitti öffnet sich zahlreiche Läden, einige von denen aus alten florentinischen Tradition: ateliers für die Handproduktion der marmorierten Papieren und des Mosaiks, Geschäfte von Hartsteinen, Buchhandlungen, Kaffee, etc. Nehmen Sie also Via Guicciardini wieder, und kommen Sie auf Piazza Santa Felicita zurück. Gehen Sie also den Weg, den Sie zur Abreise schon gemacht haben zurück, um in Ihr Hotel zurückzukommen.

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